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Diese Seiten beschäftigen sich maßgeblich mit dem Thema Fotografie. Ich stelle wenn möglich, täglich neue Impressionen ein.
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Michael R. Rietbrock

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Die Brücke

Nachdem es beim letzten Anlauf nicht geklappt, heute nun die Brücke.

Nachtrag am 20.05.2012

Das zweite Foto entstand mit dem Weitwinkel relativ nahe vor der Brücke bei 11mm (crop) Brennweite . Manchmal wünsche ich mir noch ein wenig mehr Objektiverzerrung. Andererseits bin ich froh, dass das Objektiv nicht all zu sehr verzerrt. Man kann eben nicht alles haben…

 

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Waldweg

Während den ersten Regentropfen eines anstehenden Regenschauers habe ich heute diese Aufnahme im Wald gemacht – danach musste ich die Kamera auch schon einpacken. Eigentlich wollte ich eine Brücke fotografieren, aber dazu kam es nicht mehr.

Ich hab mich dann zügig mit dem Fahrrad nach Hause begeben, damit meine Ausrüstung nicht nass wird.

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Pinus, Forlen oder Föhre…

ist bei uns allgemein als Kiefer bekannt. Es gibt viele Unterarten, und ich habe eine Weile damit verbracht, herauszufinden, welche genau das hier ist. Ich halte es aber nun allgemein, da ich es schlichtweg nicht in Erfahrung gebracht habe.

Zu sehen ist hier jedenfalls die Blüte des Baumes, und das staubt auch extrem in gelber Farbe, wenn man da nur ein wenig hängen bleibt. Dieser Ast war etwa auf 2.50m Höhe, und ich habe mit dem Einbeinstativ von unten nach oben fotografiert. Ich gewöhne mich langsam daran, dass ich in der Natur zu meiner neuen Lieblings-Zeit ab 18 Uhr meist auf ISO 400 oder höher fotografiere. Sehr oft kämpfe ich mit Wind, der mich dann zu noch höheren Einstellungen zwingt, um die Belichtungszeit zu verkürzen.

Entstanden ist das Bild bereits vor zwei Tagen, daher habe ich den Beitrag auch zurück datiert.

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Was wurde eigentlich aus dem Galgenbaum?

Ich würde sagen, er hat sich seinem Handicap entsprechend der Jahreszeit angepasst…
Aber seht selbst!

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Welzheimer Ostkastell

Von Zeit zu Zeit statte ich dieser Touristenattraktion einen Besuch ab. Heute waren mit mir gleich drei Fotografen vor Ort. Einer machte dort Portraits, mit einem relativ großen Zoom-Objektiv – ohne Stativ. Die Bilder würden mich interessieren – im Ernst. Ich würde eher zum Weitwinkel greifen und Bilder aus nächster Nähe machen, oder zu einem Makro  oder den klassischen 50/85mm – nicht jedoch würde ich mit einem schweren, lichtschwachen Zoom in sehr schattigen Bereichen aus der Hand fotografieren.

Mit dem anderen Fotografen habe ich mich recht lange und gut unterhalten. Würde mich sehr freuen, wieder was von ihm zu hören.

So richtig zum Fotografieren kam ich nicht, ist aber auch nicht so wichtig. Ich habe das Kastell zumindest aus einer Perspektive festgehalten – hier das Ostkastell in einer vergleichsweise aufwändigen Bildbearbeitung…

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Die Fliege

Heute war ich ca. zwei Stunden in mitten einer grünen Wiese. Massenweise Löwenzahn, Hahnenfuß, Margeriten, Gräßer und deren Halme. Auf letzterem saß sie, die Fliege. Klein, etwa 1cm, aber in völliger Ruhe. Da es schon etwas später am Abend war, evtl. auch schon in der Ruhephase. Jedenfalls absolut unbeeindruckt von Objektiv, Bewegung, und meinem Tun, das etwa 40 Minuten beanspruchte.

Ich habe die Fliege 115mal fotografiert, insgesamt aus drei Perspektiven. Es ging etwas Wind und ich hatte ein Einbeinstativ dabei – suboptimale Bedingungen, vor allem der Wind hat mich fast in den Wahnsinn getrieben. Ich habe erst bei ISO 400 verwackelt, dann auf ISO 800 erhöht, und irgendwan kam ich zu dem Schluss, dass “Schärfe” alles ist, also habe ich auf ISO 1600 verdoppelt, um mehr Belichtungszeit rauszuholen, und damit insgesamt ein schärferes Ergebnis. Von den Fotos waren etwa 65% unscharf wegen Wind, 20% unscharf, weil ich verwackelt habe, und aus den restlichen etwa 25 Bildern, habe ich eines ausgesucht, das mir für die weitere Bearbeitung am besten gefallen hat.

Das Ergebnis ist ISO 1600, Blende f5,6 und die Belichtungszeit mit Bildstabilisator bei 1/125 gerade noch im grünen Bereich. Entrauscht wurde mit Neat Image, die restliche Bildbearbeitung mit Photoshop erledigt. Das Ergebnis ist glatt und soweit scharf, klar es geht besser, aber nicht mit Wind und Einbeinstativ – aber immerhin ist das ein “Natur Pur” Foto, und keine Studioaufnahme…

Nochmals überarbeitet am 15.05.2012

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Sonnentuntergänge

Auch wenn ich nun schon unzählige Male die Kamera ins Gegenlicht gehalten habe, immer wieder erwische ich mich dabei, wie ich trotzdem anhalte und einen weiteren Sonnenuntergang fotografiere – man kan sagen, es hat auf mich schon fast eine magische Anziehungskraft :)
Es könnte ja mal wieder etwas besonderes Foto sein – und so empfinde ich auch das erste Foto, mit den Lichtsrahlen, die den Vordergrund aufhellen. Das zweite Foto vom Aichstruter See ist eher schon gewöhnlicherer Art, hat aber trotz Gegenlicht noch ein erstaunliches Geländedetail zu bieten.

Beide  Aufnahmen enstanden am 10. Mai 2012. Um 20:15 am Aichstruter Stausee und um 20:32 bei Seiboldsweiler im schwäbisch-fränkischen Wald.

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Jugendfeuerwehr Welzheim

Mein heutiges Ziel war eigentlich nur der Aichstuter Stausee, etwa 2km von Welzheim entfernt. Ganz egal, wer sich dort befindet, dachte ich – denn ich warte bis zum Sonnenuntergang, und mache dann ein paar Aufnahmen. Aber es kam anders…

Dort angekommen, war die Jugendfeuerwehr vor Ort – bei der Übung mit dem Umgang des Feuerwehrequipments… Ok, dachte ich, das ist doch mal ein Motiv. Also die “Erlaubnis” zum Fotografieren eingeholt – man schaute mich ein wenig seltsam an, dass ich überhaupt frage, aber – ich nehme das sehr ernst, und mache das generell – da es a) sich einfach gehört, und b) einen durchaus in heikle Situationen bringen kann, dies nicht zu tun. Selbst erlebt in Lüttich, als ich mal einen Obststand fotografiert habe…
Vor Ort habe ich Bekanntschaft mit Sandra Wiesenmaier gemacht, Jugendleiterin der Feuerwehr Welzheim, die selbst mit einer DSLR-Kamera fotografiert hat – also konnte ich gleich noch ein paar Tipps weiter geben.

Anschließend habe ich die Jugendlichen im Abendlicht etwa 90° zur Sonne fotografiert, und teilweise auch gegen die Sonne – eine herausfordernde Lichtsituation. Der Wasserspaß wurde noch etwa 15 Minuten praktiziert, und endete mit nasser Kleidung und zufriedenen Jugendlichen, jedenfalls war das mein Eindruck. Danach hat die Mannschaft ihr Arbeitsgerät wieder ordentlich im Einsatzfahrzeug verstaut. Ich war erstaunt, wieviele Mädchen bei der Jugendfeuerwehr sind, ich dachte immer das sei nur für Jungs – aber naja, vor  25 Jahren war das noch so – die Zeiten ändern sich…

Interessant fand ich auch, die Hand mal auf einen Wasserschlauch zu legen, durch den mit 13 Bar Druck Wasser gepumpt wird – interessantes Rauschen an der Hand. Zugegeben -  ich hatte Respekt, denn ich möchte nicht wissen, wie ein solcher Schlauch durch die Gegend wirbelt, wenn er unkontrolliert ist…

Anbei sechs nachbearbeitete Fotos der Jugendfeuerwehr Welzheim am Aichstruter Stausee. Zum Einsatz kamen Weitwinkel-Objektiv und Standardzoom, und seit langer Zeit ist auch mal wieder ein Hochkontrast-Foto (HDR, Bild F) dabei.

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The lownesome rider…

… on the road to nowhere!

Hinter mir waren zwei lownesome Spaziergänger mit Hund, die mir tierisch auf die Nüsse gingen, weil sie mir gleich mehrfach über den Weg gelaufen sind. Aber wir wollen positiv festhalten, ich bin heute nicht in Hundescheisse getreten, für diesen Landschaftsausschnitt eine verdammte Seltenheit!

 

 

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Berg-Flockenblume mit Hummel

Man könnte auch Kornblume sagen, aber ich bin der Meinung, es ist keine richtige. Sieht eher aus, wie eine Berg-Flockenblume. Das zu dem Zeitpunkt auch nich ein fleißiges Hummelchen unterwegs war, ist natürlich nett.

Die Lichtbedingungen waren schwierig, denn ohne die Körnung, bw. das Bildrauschen sehr hoch zu drehen (über 1000 ISO), wäre es mir auch mit Stativ nicht möglich gewesen kürzer als 1/80 Sekunde zu belichten. Das untere Limit für das 100mm Makro mit Bildstabilisator, liegt bei mir etwa bei 1/80 ohne zu verwackeln. Der Grund auch, warum die Hummel nicht richtig scharf abgebildet ist. Das wäre erst gelungen, wenn ich sie eingefroren hätte, bei einer (deutlich) kürzeren Belichtungszeit als 1/250 Sekunde.

Künftig kommt bei solchen Einsätzen ein Einbeinstativ zum Einsatz, mit hochwertigem Kugelkopf. So kann ich bei solchen Fotos – unterwegs – zumindet ein Verwackeln in zwei Dimensionen (Höhe, Seite) nahezu ausschließen. Damit erreicht man zumindest, das das Hauptobjekt deutlich schärfer abgebildet wird.

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Spektakuläre Abendstimmung

Fahrrad und Fotoapparat ergänzen sich wunderbar, vorausgesetzt, man fliegt mit der Ausrüstng nicht auf die Nase. Ich war heute auf den Feldwegen meines Heimatstädtchens unterwegs, und habe an verschiedenen Positionen die abendliche Stimmung zwischen 19:00 und 20:30 Uhr festgehalten.

Aus den 70 Aufnahmen habe ich drei zur weiteren Bearbeitung ausgesucht. Die Ergebnisse sehen so aus:

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“Waldleuchten”

Eine tolle Lichtstimmung – für mich jedenfalls. Ich geniese es auch, dass nun alles wieder grünt… Gibt einem erheblich mehr Spielraum in der Fotografie und ist natürlich auch schön anzuschauen…

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Hahnenfuß oder Trollblume?

Das weiß ich leider nicht so genau – früher nannten wir das Butterblume, und den Hintergrund nannten wir idyllisch ;)

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Die schwäbische Waldbahn…

…fährt nur an Sonn- und Feiertagen, und damit auch am Tag der Arbeit. Der Zug fährt wechselweise mit Dampf- und Diesellok, aber scheinbar muss ich mich nächstes mal für die Fahrtrichtung von Schorndorf nach Welzheim statt umgekehrt entscheiden, da dann die Lok evtl. auch richtig rum angehängt ist… Naja egal, man kann ja nicht alles wissen.
Ich habe mich rechtzeitig im Wald in Position begeben. Zugegeben, die Dampflok ist erheblich schneller als ich dachte, es waren fünf Fotos möglich, dann war die Show auch schon vorbei. Ich habe aber die Situation schon mit 15 Testfotos so gut es ging eingemessen. 100mm im Wald sind ohne Stativ bei Abendlicht gar nicht so einfach, ich habe mich letztendlich für ISO 500 entschieden um das BIld auf keinen Fall zu verwackeln.

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Am Zaun

Heute gesehen bei “Fritzhof”, Richtung Rienharz, bei Welzheim im schwäbisch-fränkischen Wald. Rechts Straße, links Stromleitung, gut dass das keiner sieht :)

Ich habe verschiedene Varianten festgehalten und leider ist die, mit der geringsten Blende falsch fokussiert – ich hätte gerne den Hintergrund etwas unschärfer gehabt.
Man sieht das auf der Vorschau nicht, weil sie so klein ist, und heute habe ich mal wieder einen txpischen Anfängerfehler gemacht, weil ich mir die Vorschau nicht reingezoomt habe. Passiert leider.

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Blue Hour Landscape

Modellflugplatz, Welzheim, im April, 21.15 Uhr. Totenstille – keine Hundebesitzer , die ihre verzogenen Fellnasen nicht im Griff haben – ein Traum!
Das Licht war an diesem Tag schon gegen 19 Uhr der Hammer, also war klar, zur blauen Stunde muss ich raus aufs Feld.

Der Einsatz hat sich gelohnt…

 

 

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Tulpengiganten

Mal abgesehen von der Brennweite, ist die Perspektive oder Sicht etwa die eines Igels oder auch einer schleichenden Katze, eines Marders oder ähnlichem. So lönnte man sich das also vorstellen, wenn man dort unten unterwegs ist. Eigentlich recht spannend ;)

Das Foto ist aus einer Serie von 35 Stück. Ich habe etwa 30 unscharfe Fotos gemacht, was maßgeblich daran liegt, dass ich ohne Winkelsucher versuchte, quasi am Boden nach oben zu fotografieren. Es war klar, dass der Ausschuss groß ist, aber ich dachte nicht, dass ich dermaßen oft daneben ziele. Das Weitwinkelobektiv erschwert das Vorhaben, da fast keiner der Fokussierungpunkte eben mal zufällig auf eine Tulpe trifft. Aus den fünf verbleibenden Fotos kam genau dieses in Frage, da musste ich nicht lange überlegen.

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“Bodo” mit dem Bagger

Mittags zum Metzger Wieland, drei Fleischkäsebrötchen kaufen, oder wie der Schwabe sagt, “Lääberkääsweck”. Für 1,50 € das Stück, eine günstige und leckere Angelegenheit. Also ab damit auf den Tannwald-Parkplatz beim Trimm-Dich-Pfad. Zufrieden vernichte ich dort meine Mittags-”Beute” – die Kamera liegt auf dem Beifahrersitz.

Dann sehe ich durch die bei uns immer noch zaghaft beblätterten Bäume, einen Bagger stehen. Entfernung etwa 200m im Wald. Mit essen bin ich fertig, also nichts wie hin! Dort angekommen, ist kein Mensch zu sehen – sieht allerdings auch nicht unbedingt aus, als wäre der Platz schon länger verlassen. Ok, ich bin vorsichtig, sehe mich dreimal um, bevor ich mich irgendwie auffällig mache – ich will ja nur ein paar Fotos schießen, und die Chancen sind gut, dass ich das in aller Ruhe durchführen kann. Aber man muss vorsichtig sein…

Der Bagger steht günstig. Gut der Himmel ist nicht unbedingt ein Highlight, und der Bagger nicht gerade vom Format XXL, aber der Hintergrund passt und ich bekomme überhaupt mal die Möglichkeit für ein solches Foto. Ich bin im Wald, niemand stört – perfekt, was will man mehr!
Also verrenke und verbiege ich mich, und mache etwa 10 Aufnahmen, das dürfte reichen. Mittlerweile nähert sich ein orangener Laster – vermutlich vom Bauhof. Aha, die dazugehörigen Arbeiter kommen. Die Antwort auf die Frage, die gleich kommen wird, habe ich bereits parat – verhalte mich aber ruhig, und gehe meiner Arbeit nach. Schnell entfernen wäre nun der falsche Ansatz. “Isch des intressant zum foddografiere?” fragt der Baggerführer. Beide Arbeiter kenne ich vom Sehen. Nichts anderes habe ich auch erwartet. “Ja, tolle Perspektive, so von vorne unten. Keine Sorge, ich fotografiere weder Nummernschilder, noch bin ich von irgendeinem Amt. Schauen sie, das sieht doch stark so aus!”. Mit ein wenig Begeisterung schaut er auf die Kamera. Ich sage: “Ich habe mich schon gewundert, dass keiner da ist. Aber so hatte ich die Möglichkeit, in aller Ruhe ein paar Fotos zu machen”. “Ha, s’ isch Middaag! Mir waret veschpere! Ohne Mampf kooin Kampf!” erklärt der Baggerführer. Ich bestätige das, hatte meinen Mampf ja auch erst zehn Minuten zuvor, und beeile mich, meinen Krempel weg zu räumen, denn die Jungs müssen hier weiter arbeiten.
Ich frage ob er mir die Schaufel anheben würde, nachdem ich eigentlich schon fast weg war. “Koi Probleem!” – macht er, und wirkt lässig. Ich mache vier weitere Aufnahmen, und knie auf dem Boden rum, ich meine es ja schließlich auch ernst. Als ich gehe, werde ich freundlich verabschiedet, man wünscht mir einen schönen Tag – ich erwiedere das. “Wirklich nett”, denke ich mir. Solche Situationen können mitunter heikel sein – alles schon erlebt. Gerade in Lüttich habe ich im Beisein eines Obstverkäufers Bilder gelöscht, weil dieser extrem aufdringlich wurde.

Danke an die beiden Angestellten vom Bauhof Welzheim, nicht jeden Tag trifft man auf solch freundliche Menschen!

Alle Aufnahmen sind bei 11mm im Ultraweitwinkelbereich gemacht worden.

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Unimog Light im Sondermodell “Oxidation Flux”

Heute präsentiere ich Ihnen den Unimog “Light” im Sondermmodell “Oxidation Flux”!

Der Unimog “Light” ist ein leichtgängiges, wendiges und sehr sportliches Fahrzeug. Auffallend beim Sondermodell “Oxidation Flux” ist das Frontgraffiti “Peace” in Kombination mit dem modernen “Rusty-Look”, der dem Fahrzeug das gewisse Etwas gibt.
Ein Sportlenkrad, als auch Astgurte der Marke “Natur Pur” werten das Fahrzeug insgesamt auf. Absolutes Highlight ist jedoch der Fluxkompensator, der Zeitreisen ermöglicht. Er befindet sich oberhalb des zur Kühlung absichtlich freiliegenden Motorblocks.

Das Modell ist insgesamt sehr umweltfreundlich, und verbraucht in dieser Ausführung kein Benzin, was die Natur mehr als begeistert… Aber sehen Sie selbst!

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Give me an “A”

In der Nähe unseres Feuersees, steht ein altes, marodes Haus, und ich vermute, bald wird es auch Opfer der Abrißbirne werden. Ich habe dieses Haus schon lange im Visier gehabt, aber erst heute habe ich dort auch fotografiert. So, give me an “A” ;)

Solche Fotos sind Geschmacksache, ich weiss…

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